Fünf Seen Filmfestival 2021

masque baroque

Durch Videoprojektion auf das von einer Schutzmaske bedeckte Gesicht einer jungen Frau, erscheint nach einiger Betrachtung ein zweites Frauengesicht, das einem Gemälde der Barockzeit entstammt. Die beiden Gesichter verschmelzen zu neuen, immer komplexeren Wesen. Die repetitive Form von Film und Musik entwickeln hypnotische Wirkung. Ein Palimpsest aus mehreren übereinander gelagerten Schichten und Klängen entstand. Die Idee zum Video gab es lange bevor die Alltagsmaske notwendiger Bestandteil unseres Lebens wurde. Der aktuelle Bezug der Videoarbeit wirkt dadurch umso verstörender.

Termine auf dem Festival 2021

22.08.2021
11:00 in Starnberg
Tickets
masque baroque

DE 2020, 4 Min., FSK ab Jahren, OmU
Regie:
Manuela Hartel
Drehbuch:
Manuela Hartel
Besetzung:
Maren Kessler
Kamera:
Manuela Hartel
Filmographie:
Manuela Hartel Medienkunst & Performance Die vielseitig digital arbeitende Künstlerin studierte Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München, Gesang und Performance am American Institute Wien und am Centro Professione Musica in Mailand. Sie realisiert Videoinstallationen für Ausstellungen, Theater und Opernbühnen wie die Bayerische Staatsoper, die Junge Oper Stuttgart, das Jewish Chamber Orchestra München, das ETA Hoffmann Theater Bamberg und in Zusammenarbeit mit einer internationalen, zeitgenössischen Tanz – und Theaterszene. Während der documenta14 in Athen 2017 entwickelte sie BELOVED! und war im gleichen Jahr auf der Venedig Biennale vertreten. Ihre Performances und Videoarbeiten wurden seit 2003 weltweit gezeigt – u.a. in Shanghai, Guangzhou, Montreal, Dubai, Beirut, Palermo, Skopje, Bari, Locarno, Zürich, Salzburg und München. Ihre Video-Musik-Performances inszeniert sie auf internationalem Terrain und verwandelt Kirchen, Wälder, Ruinen und Kulissen durch Videomapping in illusionistische Orte – wie seit einigen Jahren auch beim ECHOLOT Festival für neue Musik im Schloß Kempfenhausen. Auf der Bühne arbeitet sie selbst als Performerin mit Stimme und Text, integriert in ihr Bühnenbild und in die Bilder ihrer Videoprojektionen. Dabei wird sie von Musikern und Komponisten der Neuen und elektronischen Musik unterstützt. Die 2019 für die Libanon Biennale entworfene Arbeit DO ENTER DO EXIT mit dem libanesischen Musikproduzenten Fadi Tabbal, wurde mittels Videoprojektion eingebettet in die Ruine einer alten Kalkfabrik. Ihre Videoporträts von Mitgliedern einer Kirchengemeinde bei Nürnberg, waren „Kunstwerk des Monats“ in Berg. Waldrand Attitüde beleuchtete auf 160 m Waldrand mit nächtlicher Performance und Lichtinstallation die symbiotische Nähe von Bäumen, Mensch und Tier und fand 2020 auf dem Gelände der Stiftung Nantesbuch statt. In ihrem Kurzfilm schlafenszeit bearbeitet Sie ein Tarquinio Merula Madrigal für die Stuttgarter Staatsoper. Uraufführung ist für Mai 2021 geplant. Die Künstlerin lebt und arbeitet seit vielen Jahren in München und am Starnberger See. Sie war künstlerische Mitarbeiterin an der Münchner Kunstakademie und wird regelmäßig vom Kulturreferat der Stadt München gefördert.
masque baroque

DE 2020, 4 Min., FSK ab Jahren , OmU
Regie:
Manuela Hartel
Drehbuch:
Manuela Hartel
Besetzung:
Maren Kessler
Kamera:
Manuela Hartel
Filmographie:
Manuela Hartel Medienkunst & Performance Die vielseitig digital arbeitende Künstlerin studierte Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München, Gesang und Performance am American Institute Wien und am Centro Professione Musica in Mailand. Sie realisiert Videoinstallationen für Ausstellungen, Theater und Opernbühnen wie die Bayerische Staatsoper, die Junge Oper Stuttgart, das Jewish Chamber Orchestra München, das ETA Hoffmann Theater Bamberg und in Zusammenarbeit mit einer internationalen, zeitgenössischen Tanz – und Theaterszene. Während der documenta14 in Athen 2017 entwickelte sie BELOVED! und war im gleichen Jahr auf der Venedig Biennale vertreten. Ihre Performances und Videoarbeiten wurden seit 2003 weltweit gezeigt – u.a. in Shanghai, Guangzhou, Montreal, Dubai, Beirut, Palermo, Skopje, Bari, Locarno, Zürich, Salzburg und München. Ihre Video-Musik-Performances inszeniert sie auf internationalem Terrain und verwandelt Kirchen, Wälder, Ruinen und Kulissen durch Videomapping in illusionistische Orte – wie seit einigen Jahren auch beim ECHOLOT Festival für neue Musik im Schloß Kempfenhausen. Auf der Bühne arbeitet sie selbst als Performerin mit Stimme und Text, integriert in ihr Bühnenbild und in die Bilder ihrer Videoprojektionen. Dabei wird sie von Musikern und Komponisten der Neuen und elektronischen Musik unterstützt. Die 2019 für die Libanon Biennale entworfene Arbeit DO ENTER DO EXIT mit dem libanesischen Musikproduzenten Fadi Tabbal, wurde mittels Videoprojektion eingebettet in die Ruine einer alten Kalkfabrik. Ihre Videoporträts von Mitgliedern einer Kirchengemeinde bei Nürnberg, waren „Kunstwerk des Monats“ in Berg. Waldrand Attitüde beleuchtete auf 160 m Waldrand mit nächtlicher Performance und Lichtinstallation die symbiotische Nähe von Bäumen, Mensch und Tier und fand 2020 auf dem Gelände der Stiftung Nantesbuch statt. In ihrem Kurzfilm schlafenszeit bearbeitet Sie ein Tarquinio Merula Madrigal für die Stuttgarter Staatsoper. Uraufführung ist für Mai 2021 geplant. Die Künstlerin lebt und arbeitet seit vielen Jahren in München und am Starnberger See. Sie war künstlerische Mitarbeiterin an der Münchner Kunstakademie und wird regelmäßig vom Kulturreferat der Stadt München gefördert.


Matthias Helwig
Fünf Seen Filmfestival GmbH
Geschäftsführer: Matthias Helwig
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82131 Gauting

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Email: office@fsff.de
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