Das Lied von den zwei Pferden

Der neue Film der Regisseurin der GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL: Urna Chahar-Tugchi hat von ihrer Großmutter eine alte mongolische Pferdekopf-Geige geerbt. Diese ist jedoch nahezu zerstört, nur Hals und Kopf der Geige überlebten die chinesische Kulturrevolution. So macht sich Urna auf in die Heimat ihrer Vorfahren, um sie dort von dem alten Geigenbauer Hicheengui Sambuu restaurieren zu lassen. Auf dem Kopf der Geige sind Reste der Strophen des mongolischen Volksliedes "Die zwei Pferde des Dschingis Khan" erhalten. Urna will das in Vergessenheit geratene Lied wiederfinden. Auf ihrer Suche trifft sie auch auf den Schamanen Chimed Dolgor. Auch in Davaas drittem Film nach "Die Geschichte vom weinenden Kamel" und "Die Höhle des gelben Hundes" ist die Grenze zwischen Dokumentation und Spielfilm verschwommen, denn die handelnden Personen spielen sich selbst. Ihrem Dauerthema, das Leben eines Volkes zu zeigen, dass zwischen Tradition und dem Aufbruch in die Moderne steht, bleibt sie auch diesmal treu. Die Deutsche Film- und Medienbewertung schrieb in ihrem Gutachten: "Der Film selbst bewahrt einzigartige Blicke auf historische Dokumente vor atemberaubenden Landschaften, die nach Drehende bei politisch motivierten Unruhen an den Originaldrehorten unwiederbringlich zerstört wurden."

D 2010, 91 Min., FSK ab 0 Jahren
D 2010, 91 Min., FSK ab 0 Jahren
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