Dreileben: Eine Minute Dunkel

Frank Molesch, wegen Mordes verurteilt, nützt eine Gelegenheit zur Flucht. Er schlägt sich in die Wälder. Aber die Einsamkeit in der Natur und die Gewissheit, Freiwild zu sein, verändern ihn. Die Angst setzt ihm zu. Mit allen Kräften versucht die Polizei, den Flüchtigen zu fassen aber es ist ein krankgeschriebener Kommissar, der der Wahrheit am Nächsten kommt.
"Christian Petzold hatte davon gesprochen, dass der Fall, der diesen Sommer zusammenbindet, doch von einem Mann handeln könnte, den die Hatz erst zum Mörder macht. Dieser Satz hat mich sofort angesprochen, und mein erstes Treatment war ein Echo auf diese Idee. Das eine oder andere Detail habe ich dem Fall Zurwehme [Dieter Zurwehme, Gewaltverbrecher, dessen Flucht 1999 für großes Aufsehen in den Medien sorgte; A.d.R.] entlehnt, auch wenn die Ähnlichkeit sicher nicht sehr weit geht. Später in der Drehbucharbeit mit Peer Klehmet haben wir die Geschichte dann etwas aufgefächert: Die Figur des Polizisten und der Ort selbst wurde wichtiger." (Christoph Hochhäusler, Berlinale 2011)


D 2011, 90 Min., FSK ab 0 Jahren
D 2011, 90 Min., FSK ab 0 Jahren
Regie:
Drehbuch:
Besetzung:
Kamera:
Christoph Hochhäusler
D 2011

 

Dreileben: Eine Minute Dunkel


90 min.
Frank Molesch, wegen Mordes verurteilt, nützt eine Gelegenheit zur Flucht. Er schlägt sich in die Wälder. Aber die Einsamkeit in der Natur und die Gewissheit, Freiwild zu sein, verändern ihn. Die Angst setzt ihm zu. Mit allen Kräften versucht die Polizei, den Flüchtigen zu fassen aber es ist ein krankgeschriebener Kommissar, der der Wahrheit am Nächsten kommt.
\"Christian Petzold hatte davon gesprochen, dass der Fall, der diesen Sommer zusammenbindet, doch von einem Mann handeln könnte, den die Hatz erst zum Mörder macht. Dieser Satz hat mich sofort angesprochen, und mein erstes Treatment war ein Echo auf diese Idee. Das eine oder andere Detail habe ich dem Fall Zurwehme [Dieter Zurwehme, Gewaltverbrecher, dessen Flucht 1999 für großes Aufsehen in den Medien sorgte; A.d.R.] entlehnt, auch wenn die Ähnlichkeit sicher nicht sehr weit geht. Später in der Drehbucharbeit mit Peer Klehmet haben wir die Geschichte dann etwas aufgefächert: Die Figur des Polizisten und der Ort selbst wurde wichtiger.\" (Christoph Hochhäusler, Berlinale 2011



Drehbuch: Christoph Hochhäusler, Peer Klehmet
Kamera: Reinhold Vorschneider
Schnitt: Stefan Stabenow
Darsteller: Eberhard Kirchberg, Imogen Kogge, Holger Doellmann,
Stefan Kurt

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