Helena - Teil 1 und 2

König Priamos von Troja erfährt durch eine Weissagung, dass Helena von Sparta, die schöne Frau des Königs Menelaos, ausersehen sei, dem Gotte Adonis zu dienen. Der Königssohn Paris trifft mit ihr im Tempel zusammen und entführt sie. Als Menelaos Helena zurückfordert, stellt sich Helena unter den Schutz der Stadt Troja, was zum Kriege mit Sparta führt.
Nach anfänglich ergebnislosem Kampf beschließt man, den Krieg durch einen Zweikampf zwischen Menelaos und Paris? Bruder Hektor zu beenden. Paris springt für seinen Bruder ein und wird verwundet. Achill, ein griechischer Kämpfer, greift ein und tötet Hektor. Dabei wird er selbst von Paris aus dem Hinterhalt ermordet. Troja wird schließlich durch eine legendäre Kriegslist zu Fall gebracht, Paris getötet, und Helena bleibt nur die Rückkehr zu Menelaos.

D 1923, 204 Min., FSK ab 6 Jahren
D 1923, 204 Min., FSK ab 6 Jahren
Regie:
Drehbuch:
Besetzung:
Kamera:
Manfred Noa
D 1923

 

Helena - Teil 1 und 2


204 min.
König Priamos von Troja erfährt durch eine Weissagung, dass Helena von Sparta, die schöne Frau des Königs Menelaos, ausersehen ist, dem Gotte Adonis zu dienen. Der Königssohn Paris trifft mit ihr im Tempel zusammen und entführt sie. Als Menelaos Helena zurückfordert, stellt sich Helena unter den Schutz der Stadt Troja, was zum Krieg mit Sparta führt.
Nach anfänglich ergebnislosem Kampf beschließt man, den Krieg durch einen Zweikampf zwischen Menelaos und Paris\' Bruder Hektor zu beenden. Paris springt für seinen Bruder ein und wird verwundet. Achill, ein griechischer Kämpfer, greift ein und tötet Hektor. Dabei wird er selbst von Paris aus dem Hinterhalt ermordet. Troja wird schließlich durch eine legendäre Kriegslist zu Fall gebracht, Paris getötet, und Helena bleibt nur die Rückkehr zu Menelaos.

Manfred Noas Helena entstand 1923 als ambitioniertes Großprojekt der Münchner Bavaria-Film AG, die sich nach dem Erfolg ihrer Literaturverfilmung Nathan der Weise einer solchen Aufgabe durchaus gewachsen sah. Der versierte Drehbuchautor Hans Kyser übernahm die Bearbeitung der antiken Ilias-Sage von Homer und konnte dabei ebenfalls auf seine Erfahrung bei Nathan der Weise zurückgreifen. Ein internationales Starensemble wurde aufgeboten und Manfred Noa, der Regisseur von Nathan der Weise, erneut mit der Spielleitung betraut.

Dieser inszenierte spektakuläre Massenszenen, die an deutschen Drehorten überzeugend auf Zelluloid gebannt wurden. Drehorte waren der bayerische Ammersee und der Wörthsee, die
Löwenjagd wurde auf einem Gelände nahe Wolfratshausen gefilmt.

Als der Film 1924 in den deutschen Kinos lief, wurde er begeistert aufgenommen, stand
allerdings wenig später in Konkurrenz mit einer weiteren deutschen Großproduktion: Fritz Langs zweiteiligem Epos Die Nibelungen.

ZUR RESTAURIERUNG

Von Helena ist keine deutsche Originalfassung erhalten. Alle existierenden Auslandsfassungen sind unvollständig und weisen erhebliche Differenzen in der Montage auf. Die rekonstruierte Fassung basiert hauptsächlich auf einer viragierten Nitro-Kopie der Schweizer Verleihfassung.


Drehbuch: Hans Kyser, frei bearbeitet nach der Ilias von Homer
Kamera: Gustave Preiss, Ewald Daub
Darsteller: Adele Sandrock, Edy Darclea, Hanna Ralph

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