Die Mörder sind unter uns

Der erste deutsche Trümmerfilm. Die Dreharbeiten begannen im März 1946.
Berlin 1945. Die Stadt liegt in Trümmern. Susanne Wallner, die man 1942 wegen ihres Vaters in ein Konzentrationslager sperrte, kehrt zurück. In ihrer Wohnung hat sich inzwischen der arbeitslose Chirurg Dr. Hans Mertens eingerichtet. Er weigert sich, für die rechtmäßige Mieterin Platz zu machen.
Der Plot des Films ist zwar unkompliziert und plakativ, aber er veranschaulicht Wolfgang Staudtes ernsthafte Auseinandersetzung mit der jüngsten deutschen Vergangenheit. Es geht nicht nur um die Schuld, die Täter, Mitläufer und innere Emigranten in der Zeit des NS-Regimes auf sich luden, sondern auch um die Frage des Neuanfangs. "Die Mörder sind unter uns" ist eine scharfe Kritik an einer Nachkriegsgesellschaft, die es zuließ, dass sogar Kriegsverbrecher erneut Kasse und Karriere machten.

Die Mörder sind unter uns

D 1946, 91 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Wolfgang Staudte
Drehbuch:
Wolfgang Staudte
Besetzung:
Hildegard Knef, E.W. Borchert, Arno Paulsen
Die Mörder sind unter uns

D 1946, 91 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Wolfgang Staudte
Drehbuch:
Wolfgang Staudte
Besetzung:
Hildegard Knef, E.W. Borchert, Arno Paulsen
Kamera:
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