Der müde Tod

Fritz Langs Stummfilmwerk ist eine expressionistisch-romantische Darstellung von Schicksalsmotiven, die, obwohl stilistisch nicht einheitlich, vor allem durch die reiche Bildgestaltung wirkt. Als filmhistorisches Dokument sehenswert.
(Lexikon des interenationalen Films)

Einer jungen Ehefrau wird der Bräutigam vom Tod geraubt. Zum Suizid entschlossen, gelangt auch sie in dessen Reich. Ihre Bitte um das Leben des Geliebten kann der Tod aber nicht erfüllen, es sei denn, sie rettet drei andere Menschenleben. Daraufhin verschlägt es sie in den Orient, nach Venedig und China.

Ein 35mm-Schwarzweiß-Duplikat-Negativ des Museum of Modern Art war Grundlage für die digitale Restaurierung.

Der Freiburger Komponist Cornelius Schwehr schuf im Auftrag von ZDF/ARTE eine neue Filmmusik, die der stilistischen Vielfältigkeit des Filmklassikers gerecht wird.






DE 1921, 105 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Fritz Lang
Drehbuch:
Fritz Lang, Thea von Harbou
Besetzung:
Bernhard Goetzke, Walter Janssen, Hans Sternberg, Lil Dagover
Kamera:
Bruno Mondi, Erich Nitzschmann, Herrmann Saalfrank
DE 1921, 105 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie:
Fritz Lang
Drehbuch:
Fritz Lang, Thea von Harbou
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Bernhard Goetzke, Walter Janssen, Hans Sternberg, Lil Dagover
Kamera:
Bruno Mondi, Erich Nitzschmann, Herrmann Saalfrank
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