Die lustige Witwe

Der König des Zwergstaats Marshovia ist verzweifelt: Die Staatskasse ist leer, und Einnahmen sind nicht zu erwarten. Die einzige Person, die das Haushaltsloch stopfen könnte, ist die reiche Witwe Sonia - doch die bislang größte Steuerzahlerin des Landes ist leider nach Paris ausgewandert. Um sein Land vor dem Ruin und dem damit verbundenen Ausverkauf zu bewahren, heckt der König einen ebenso einfachen wie tollkühnen Plan aus: Der charmante Offizier Graf Danilo, Schwarm aller Frauen, inklusive der Königin, soll versuchen, Sonia in Paris nach allen Regeln der Kunst zu umgarnen. Sobald sie sich in den Staatsdiener verliebt, könnten die beiden heiraten und nach Marshovia zurückkehren - und damit auch das Vermögen der schönen jungen Frau.

Noch bevor Danilo von seinem Auftrag erfährt, trifft er Sonia im legendären Pariser Nachtclub "Maxim's" - und hält sie für ein gewöhnliches Amüsiermädchen. Sonia, die eigentlich schon in den ihr unbekannten Casanova verliebt ist, lässt Danilo empört stehen. Nicht einmal seine Liebesschwüre können sie umstimmen. In der Botschaft von Marshovia erfährt Danilo von seiner Mission. Zunächst weigert er sich, dem königlichen Befehl zu gehorchen - mit der Begründung, bereits in eine schöne Unbekannte verliebt zu sein. Umso erfreuter ist er mit Sonia eben jene Unbekannte vorgestellt zu bekommen. Sonia erfährt jedoch von der "Liebesintrige" des Königs und will nichts mehr von Danilo wissen, obwohl dieser sich als wahrer Ehrenmann erweist.

Zurück in Marshovia, wird dem Offizier wegen seiner gescheiterten Mission der Prozess gemacht. Nachdem auch Sonia gegen ihn aussagt, wird er zu einer Haftstrafe verurteilt. Als Sonia, die natürlich noch immer in Danilo verliebt ist, den inhaftierten Charmeur besucht, glaubt man im Königspalast an eine letzte Chance: Die Wache erhält den Befehl, die beiden so lange miteinander einzuschließen, bis es zu einem "Happy End" kommt.

Mit "Die lustige Witwe (1934)" hat Meisterregisseur Ernst Lubitsch ("Sein oder Nichtsein") aus Franz Lehárs gleichnamiger Operette ein schwungvolles Musical gemacht. Der Film sprüht vor Wortwitz im typischen Lubitsch-Stil, welcher der romantischen Geschichte einen bisweilen satirischen Touch verleiht

The Merry Widow

US 1934, 99 Min., FSK ab 12 Jahren, OmU
Regie:
Ernst Lubitsch
Drehbuch:
Ernest Vajda, Samson Raphaelson
Besetzung:
Maurice Chevalier, Jeanette MacDonald, Edward Everett Horton, Una Merkel,
Kamera:
Oliver T. Marsh
The Merry Widow

US 1934, 99 Min., FSK ab 12 Jahren, OmU
Regie:
Ernst Lubitsch
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