Jalan und seine Bande rauben Karawanen an den höchstgelegenen Pässen des Himalaya aus. Nach einem dieser Überfälle taucht die rätselhafte Ushna auf und schließt sich den Wegelagerern an. Trotz des Erfolgs der Raubzüge, der sich durch ihre Hilfe einstellt, weckt die immer intensiver werdende Liebe zwischen Ushna und Jalan böses Blut unter den Männern. Bald schenkt das Paar der realen Welt um sich herum keine Beachtung mehr und überschreitet die Grenze zum Reich des Übernatürlichen.
PRESSE: Verwöhnen die prachtvollen Bilder noch die Augen, so verlangt die Geschichte spätestens in der zweiten Hälfte die volle Hingabe und Offenheit der Zuschauer. Wer sich allerdings darauf einlässt, wird mit einem eindrucksvollen und intelligenten Werk belohnt. Die Gedankenwelt des Buddhismus, des asiatischen Mystizismus und der Mythologie ist zum großen Teil Ideengeber für die Bildsprache. Basierend auf Motiven aus dem Buch ?Liebeszauber und schwarze Magie? von Alexandra David-Néel wird von einer unmöglichen Liebe erzählt, die zwar nicht ganz ohne Stereotype auskommt, aber mit einer ausgereiften Bildsprache belohnt.