Brillant inszeniertes Western-(Melo-)Drama, das durch optimal eingesetzte Stars, attraktive Songs und vor allem durch die für ihre Zeit sensationellen CinemaScope-Landschaftsbilder zum Kinoereignis wurde.
Matt Calder baut sich eine neue Existenz am gefährlichen Fluss ohne Wiederkehr auf. Eines Tages kommen die Sängerin Kay und ihr Verlobter Harry Weston bei ihm auf. Um schnell weiterzukommen, nimmt Weston die Pferde mit. Gleichzeitig greifen die Indianer Matt Calders Farm an und ihm bleibt als Ausweg nur noch, zusammen mit der Sängerin Kay und seinem Sohn den Fluss hinab zu fliehen - ein Unterfangen, das unmöglich erscheint.
Fluß ohne Wiederkehr wurde zum großen Teil in kanadischen Nationalparks (dem Jasper- und dem Banff-Nationalpark, dort u. a. auf dem Maligne River und dem Bow River) in gedreht. Die Nahaufnahmen der Floßfahrt wurden im Rückpro-Verfahren im Studio gedreht, wobei der Kontakt der Schauspieler mit dem eiskalten Wasser echt war.
Marilyn Monroe brach sich während der Dreharbeiten ein Bein, sodass die Produktion des Films verzögert wurde. In vielen Szenen des Films sieht man Monroe nur mit verdeckten Beinen