Freitag, 11. September 2026


Exklusive Besichtigung des Studiogeländes
Location Tour PENZING STUDIOS

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Branchen-Talk in der Politischen Akademie
Filmgespräch am See

All of a Sudden von Ryûsuke Hamaguchi
Preis für die besten Hauptdarstellerinnen in Cannes

17:15Schöne Seelen
17:30Cinema Utopia
20:00Kalter Hund
20:00Kirschblüten und rote Bohnen
20:00Von Scham und Geld
20:15London

15:00Renovation
17:30Tristan forever
17:45Erzähl mir dein Morgen
20:00Drei Kameradinnen
20:15Bruno. Der junge Kreisky
22:30Apropos Pfarrer
22:30Immerhin
22:30Late Night Film Fun (2026)
22:30Malina
22:30Nullsummenspiel
22:30Sohn Gottes
22:30Tanzpartner
22:30The Undying Pain of Existence
22:30Wegen Mama

11:45Gentle Monster
11:45Run me wild
11:45Trop Chaud. Klimaseniorinnen vs...
14:00Die Reise nach Tokyo
14:30Sie glauben an Engel, Herr Drowak?
14:30The Beauty of the Donkey
15:00Vaterland
16:00MEET THE FILMMAKERS 2026: Der D...
17:00DER MOND, MEIN VATER
17:00Hundertzwölf
17:15Gentle Monster
17:15Vaterland
17:45Kirschblüten und rote Bohnen
20:00Cinema Utopia
20:00Schöne Seelen
20:00The Pupil
20:00Tristan forever
20:30Imago
22:15Im Reich der Sinne


Robert Gwisdek überreicht Corinna Harfouch den Hannelore-Elsner-Preis 2024

Beim Fünf Seen Filmfestival vor rund 500 Gästen

Gestern wurde Corinna Harfouch beim Fünf Seen Filmfestival mit dem Hannelore-Elsner-Preis ausgezeichnet. Überreicht wurde ihr die Trophäe von ihrem Sohn, dem Schauspieler und Regisseur Robert Gwisdek. Er hielt auch die Laudatio. Seine Beteiligung an der Preisverleihung war im Vorfeld geheim gehalten worden und eine Überraschung für Corinna Harfouch. Sie folgt als sechste Preisträgerin auf Barbara Auer, Nina Hoss, Birgit Minichmayr, Sandra Hüller und Paula Beer. "Es ist eine wirklich große Ehre für mich", sagte Corinna Harfouch mit Blick auf die Geschichte und die Namensgebung der Auszeichnung.

Festivalleiter Matthias Helwig würdigte die Preisträgerin: "Angesichts ihres großen Oeuvres lag es auf der Hand, Corinna Harfouch auszuzeichnen. Hinter der Darstellung ihrer Figuren ist immer eine Doppelbödigkeit spürbar, hinter der Kälte die Wärme. Und das macht einen Film erst interessant, wenn eine Figur nicht klischeehaft dargestellt wird, sondern der Zuschauer spürt: Diese Person hat viele Jahre lang wirklich gelebt. Allein ihre Filme seit 2013, ja allein die zwanzigminütige Einstellung am Mittagstisch in STERBEN wären jede Auszeichnung wert. Und so war klar: Der Hannelore-Elsner-Preis muss in diesem Jahr an Corinna Harfouch gehen."

Die Schlossberghalle Starnberg war mit rund 500 Gästen bis auf den letzten Platz besetzt. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird gestiftet von Susanne und Carsten Zehm. Im Anschluss an die Preisverleihung war Markus Gollers Film DIE IRONIE DES LEBENS zu sehen, in dem Corinna Harfouch und Uwe Ochsenknecht die Hauptrollen spielen. Am heutigen Dienstag präsentiert Corinna Harfouch in Starnberg und Gauting drei weitere ihrer Filme: DIE SCHAUSPIELERIN von Siegfried Kühn (1988), WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN von Aron Lehmann (2022) und STERBEN von Matthias Glasner (2024). Außerdem ist im Rahmen von "Literatur im Kino" ALLES IN BESTER ORDNUNG zu sehen, in dem Corinna Harfouch ebenfalls die Hauptrolle spielt.

Am morgigen Mittwoch werden bei der Abschlussveranstaltung die Preise des 18. Fünf Seen Filmfestivals verliehen. Die Gewinnerfilme des Fünf Seen Filmpreises und des Publikumspreises sind am Donnerstag im Kino Gauting zu sehen. An diesem letzten Festivaltag wird es neben dem regulären Programm noch Zusatzvorstellungen mit Lieblingsfilmen des Publikums geben: FEINFÜHLIGE VAMPIRIN SUCHT LEBENSMÜDES OPFER, BON SCHUUR TICINO, DIE LEISEN UND DIE GROSSEN TÖNE und WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN: In dem Dokumentarfilm porträtiert die Starnbergerin Daria Kuschev das einzige russisch-orthodoxe Frauenkloster Deutschlands im Gautinger Ortsteil Buchendorf.

Foto mit Matthias Helwig, Corinna Harfouch, Robert Gwisdek (v.l.): Pavel Broz


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