Das Leben auf dem See ist wahrnehmbar im Rauschen der Flut, im Wehen des Windes, in den treibenden Wolken, im einsamen Schrei der Vögel. Man muss tief in sich gehen und auf den Herzschlag der Natur hören.
Ein Paar mittleren Alters nimmt an einer Segelregatta auf dem Genfer See teil. Sportlicher Wettbewerb spielt allerdings keine Rolle, sondern nur die gesteigerte Wahrnehmung der Natur: Überwasser und Unterwasser, bei Sonnenschein oder Gewitterfront. Der Ton ist dabei so wichtig wie das Bild: das Schlagen der Segel im Wind, die Stille der klaren Sternennacht, das nervtötende Motorrattern eines Ausflugsdampfers. Und immer ist Raum zum Durchatmen.