1. Wir freuen uns auf unsere Ehrengäste 2017 – der Starregisseur István Szabó und die Ausnahmeschauspielerin Eva Mattes

  2. Der diesjährige Eröffnungsfilm MAUDIE, ein irisch-kanadischer Spielfilm von Aisling Walsh. Darstellerin Kari Matchett ist anwesend.

  3. Fokus Drehbuch bietet auch in diesem Jahr wieder spannende Inhalte und renommierte Filmemacher, u.a. mit Eva Mattes, Simon Verhoeven, Ute Wieland.

  4. Abendstimmung auf der legendären Festival-Dampferfahrt mit Open-Air-Kino und Prämierung des besten Kurzfilms

  5. Open-Air-Kino auf dem FSFF in Starnberg - laue Sommernächte laden ein zum Filmschauen unter Sternenhimmel

  6. Die FSFF-Dampferfahrt mit vielen Filmschaffenden findet heuer am 1. August 2017 statt. Erstmals mit Künstler-Performance und Versteigerung

  7. Wir freuen uns auf unsere Ehrengäste 2017 – der Starregisseur István Szabó und die Ausnahmeschauspielerin Eva Mattes

  8. Herrliche Stimmung beim Open Air Kino direkt am Ufer der Wörthsees - herausragende Filme inklusive

  9. Wieder ein buntes Rahmenprogramm beim FSFF 2017 mit Tanz, Musik, Performances, Ausstellungen

EVA MATTES

Eva Mattes wurde am 14. Dezember 1954 als Tochter der Schauspielerin Margit Symo und des Filmkomponisten Willy Mattes in Tegernsee geboren und war bereits als Schülerin im Film- und Theatergeschäft tätig. Seit den 1970er-Jahren gilt sie als eine der wichtigsten Darstellerinnen des Neuen Deutschen Films und als erfolgreiche Theaterschauspielerin an den großen deutschsprachigen Bühnen. Im Fernsehen verkörperte Eva Mattes von 2002 bis 2016 die Tatort-Kommissarin Klara Blum. Sie ist auch Sprecherin in vielen Hörspielen und Hörbüchern und eine geniale Synchronsprecherin. Seit 2006 tritt Eva Mattes auch immer wieder als Chanson-Sängerin auf. Mit überwältigenden Erfolgen spielte sie an den großen Theatern Shakespeare und Ibsen mit Peter Zadek und drehte gleichzeitig mit Rainer Werner Fassbinder, Helma Sanders-Brahms, Percy Adlon und Werner Herzog Filme, die in der deutschen Filmgeschichte einen bedeutenden Platz einnehmen. 2011 veröffentlichte sie unter dem Titel Wir können nicht alle wie Berta sein ihre Erinnerungen.
Zwischen 1971 und 2002 erhielt sie fünfmal den Deutschen Filmpreis in Gold als beste Darstellerin, zweimal den Bayrischen Filmpreis und 1979 auf den Filmfestspielen in Cannes den Preis als Beste Darstellerin in dem Film WOYZECK. 1985 erhielt sie das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.