Samstag, 6. Juni 2020


Wiedereröffnung Kino Breitwand

22.07. - 15.08.2020

Das 14.
Fünf Seen Filmfestival

fsff 2020: Gastland Ukraine

Textsammlung zur Corona-Krise

Fünf Seen Filmfestival 2020




english movies: Burn after reading

So., 22.2., Di., 24.2. Starnberg, Mi 25.2. Herrsching

USA 2008, Regie:Joel and Ethan Coen, D: George Clooney, Brad Pitt, Tilda Swinton, Frances McDormand, John Malkovich, 95 Min.

Die Fitnesstrainerin Linda Litzke und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer finden zufällig eine CD mit offensichtlich brisantem geheimdienstlichen Inhalt. Die beiden wittern das ganz große Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen und alles wird herrlich unübersichtlich ....

CINEMA ITALIANO: C\'eravamo tanto amati

Starnberg, 11.2.2009 um 19.30 Uhr

In seiner Filmsatire erzählt Ettore Scola von drei Sozialisten, die in den Vierzigerjahren als Partisanen gegen die Deutschen kämpfen, sich alle drei in dieselbe Frau verlieben und im Verlauf von drei Jahrzehnten einsehen müssen, dass sie ihre Ideale nicht realisieren können: Nicola scheitert an seinem Fanatismus und Gianni an seiner Selbstüberschätzung; Antonio ist der einzige von ihnen, der am Ende zufrieden ist und zwar an der Seite Lucianas, in die jeder von ihnen einmal verliebt war.
Zugleich ist der Film eine große Hommage von Ettore Scola an das italienische Kino.
Regie: Ettore Scola, 1974, 121 min, Darsteller: Nino Manfredi, Vittorio Gassman, Stefania Sandrelli, Stefano Satta Flores, Giovanna Ralli u.a.

Zum Film: C'eravamo tanto amati

Cinéma espagnol :Maroa-Venezuela/ Spanien 2005

Starnberg So. 1.2.09 11.00_ Di 3.2.09, 19.00 Seefeld Mi 4.2.09, 20.00

Maroa ist ein Kind der Straße in Caracas. Ihre einzige Familie besteht aus der nörgeligen Großmutter Brígada, die auf dem Markt die Zukunft voraussagt, Lose verkauft, und Maroa zwingt, durch den Verkauf von Heiligenbildchen zusätzlich Geld zu verdienen. Telenovelas, Rap-Musik und gelegentliche Diebstähle prägen Maroas Leben. Lesen hat sie nicht gelernt, sehr wohl aber, sich in ihrer rauen Umwelt zu wehren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie in der Tiefgarage Schmiere steht, während ihr Freund ein Auto knackt. Ungewöhnlicher schon, dass in dieser Garage der Musiklehrer Joaquín an seinen VW-Käfer gelehnt Klarinette spielt. Maroa ist von der Musik fasziniert, die Begegnung mit der Musik Mozarts wird für sie zum magischen Erlebnis. Als Maroa in einem Heim landet, trifft sie dort Joaquín wieder und wird von ihm in seine Orchesterklasse aufgenommen. Für Maroa ist das der Beginn ihrer Liebe zur Musik, verbunden mit ungewohnter Disziplin, herben Rückschlägen, aber auch einer nicht ganz einfachen Freundschaft zu Joaquín. Während in Maroa die Hoffnung auf eine Zukunft wächst, wird Joaquín mit einer für ihn völlig neuen Realität konfrontiert...

Zum Film: Maroa, OmU

ENGLISH MOVIES: Brideshead Revisited

Starnberg: 25.1.1 und 27.1., Herrsching 28.1.

England während des Zweiten Weltkriegs: Der britische Offizier Charles Ryder bezieht mit seinen Soldaten nachts ein neues Quartier. Erst am nächsten Morgen erkennt er, wo er sich befindet - es ist das Schloss Brideshead, mit dem ihn viele Erinnerungen verbinden: An seine Jugendfreundschaft mit dem noblen wie exzentrischen Sebastian Flyte, dem Sohn der adeligen Marchmains, die in Brideshead residierten. Und an dessen Schwester Julia, Charles\' große Liebe ... Ein bilderreicher Film im Ambiente des englischen Adels. Die Themen sind allerdings zeitlos: Es geht um Freundschaft und Verrat, um Glaubens- und Konfessionskonflikte, um die Problematik unterschiedlicher sozialer Zugehörigkeiten, um Homosexualität.

Zum Film: Wiedersehen in Brideshead, OmU

cinéma français - Schmetterling und Taucherglocke (Le scaphandre et le papillon)

Starnberg: So 18.01.09 um 11.00, Die 20.01.09 um19.00 Seefeld: Mi 21.01.09 um 19.00

Frankreich 2007, 112 min.,
Regie: Julian Schnabel
Nach einem Schlaganfall erwacht der \"Elle”-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby im Alter von 42 Jahren fast vollständig gelähmt in einem Krankenhaus. Er leidet am \"Locked-In-Syn-drom\", hat seine Stimme verloren, ist aber bei klarem Verstand. Erst nach und nach realisiert er seine Situation. Schließlich diktiert er mit seinem linken Au-genlid, das er als einziges Körperteil noch bewegen kann, einen autobiografischen Bericht. Wenige Tage nach Erscheinen seines Buches - über 100 Seiten jeden Buchstaben diktiert - starb Jean-Dominique Bauby am 9. März 1997 an einer Lungenentzündung.

Zum Film: Schmetterling und Taucherglocke, OmU
Zum Film: Schmetterling und Taucherglocke, OmU

Drei Frauen

Di 20.1.2009 19:30 Agenda 21 Kino

Drei Frauen
Iran 2008. R: Manijeh Hekmat L: 94 Min.

Drei Frauen, drei Generationen: Großmutter, Mutter und Tochter – verloren
in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Minou heißt die Weberin und Teppichexpertin, die mit Mutter und Tochter zusammenlebt und damit beschäftigt ist, einen alten wertvollen Kelim zu retten. In ihrer Welt, ihren Obsessionen und Träumen gefangen, nimmt sie ihre Mitbewohnerinnen kaum noch wahr. Dann verschwindet ihre Tochter und Minou begibt sich auf die Suche nach ihr. Minous Mutter leidet unter Vergesslichkeit. Immer stärker verliert die Großmutter den Bezug zur Gegen wart und verirrt sich schließlich, so dass sie nicht mehr nach Hause findet. Die Suche nach ihrer Tochter und ihrer Mutter wird für Minou, die im Begriff ist, alles zu verlieren, zu einer Suche nach Wahrhaftigkeit und zu einem Weg zu sich selbst. Pegah hat ihre Mutter Minou ohne ein besonderes Ziel verlassen. Ihre Reise führt sie durch abgelegene Regionen Irans. Hier begegnet ihr ein junger Mann, der genauso ziellos herumirrt. Durch ihre Reisen finden die drei Frauen zu ihrer Identität. Doch werden sie wieder zusammenleben können?

anschl.
Filmgespräch mit Leila Morgenstern
iranische Künstlerin (Inning)

Zum Film: Drei Frauen

CINEMA ITALIANO: A casa nostra

Starnberg, 14.1.2009 um 19.30 Uhr

Geld ist es, was die unterschiedlichsten Personen im Mailand von heute unsichtbar miteinander verbindet: Mal geht es um viel Geld, dann wieder um (zu) wenig, es geht um gestohlenes, verlorenes, gewonnenes und hinterzogenes Geld. Ugo ist Bankier, der sein Geld und das seiner Kunden nicht nur auf legale Weise mehrt, Rita ist eine Steuerfahnderin, die mit der Untersuchung gegen den Finanzfachmann beauftragt ist. Doch sie sind nicht die einzigen Personen, zwischen denen Geld ein unsichtbares Band bildet – auch Models, Mörder, Huren und Pensionäre sind involviert. Ein Reigen von Menschen voller Fehler, kleinen Schwächen und großer Laster – das ganz normale Leben eben.
Regie: Francesca Comencini, 2007, 87min,
Darsteller: Luca Zingaretti, Valeria Golino Giuseppe Battiston u.a.

Einführung und Gespräch mit Ambra Sorrentino-Becker

Zum Film: A casa nostra
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