Mittwoch, 7. Oktober 2026


Film des Monats: Vaterland

Diskussion: Nawi - Dear Future Me

Verfilmung des Bestsellers Lügen über meine Mutter

Doris Dörries neuer Kinofilm

Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Migranten in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

Filmklassiker mit Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau

18:00Seefeld: Adams Acht
18:15Seefeld Lounge: Vaterland
20:00Seefeld Lounge: Das geträumte ...
20:15Seefeld: Kalter Hund

15:30Emil und die Detektive (2026)
16:00Corpus Delicti
17:30Über Unterbiberger - Vom Woid ...
18:00Frost ohne Schnee und Eis
19:30Vaterland
20:15Gentle Monster

16:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
16:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
17:30Corpus Delicti
17:30Vaterland
18:00Frau Winkler verlässt das Haus
18:00Spaziergang nach Syrakus
18:00Watching People Watching Birds
19:30Frau Winkler verlässt das Haus
20:00Bruno. Der junge Kreisky
20:00Primetime
20:15Bagger Drama
20:15Digger (2026)

Agenda 21: Der Schamane und die Schlange

Dienstag, 21.02.2017, 19:00 Uhr, Herrsching

Spielfilm über die Ausbeutung des Regenwalds und den Kolonialismus im kolumbianischen Amazonasgebiet

Zwei Forscher dringen ins Innerste des Amazonas vor: Der deutsche Ethnologe Theodor Koch-Grünberg im Jahr 1909, der nordamerikanische Botaniker und Abenteurer Richard Evan Schultes im Jahr 1940. Begleitet werden beide vom gleichen Schamanen, der der einzige Überlebende eines ausgelöschten Stammes ist und sie zum Ziel ihrer Wünsche führen soll: sie suchen eine im Urwald verborgene Wunderpflanze.

Hypnotisierender Schwarz-Weiß-Film des kolumbianischen Regisseurs Ciro Guerra über Mensch, Natur und die destruktive Macht des Kolonialismus. 2015 Oscar-nominiert und mit Filmpreisen in Cannes und Lima ausgezeichnet.

Filmgespräch mit Elke Falley-Rothkopf, Expertin für indigene Völker und Vorstandsmitglied bei INFOE – Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. Köln

Zum Film: Der Schamane und die Schlange
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Agenda 21: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Mittwoch, 08.02.17, 19:30 Uhr, Gauting

Wie lässt sich die Welt retten? Nachdem die Schauspielerin Mélanie Laurent einen Artikel in der Zeitschrift "Nature" gelesen hat, in dem der wahr- scheinliche Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhergesagt wird, macht sie sich mit ihrem Kollegen Cyril Dion auf, Ansätze für ein massives Umdenken zu finden. So besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren. In Frankreich hat der Film bereits 800000 Besucher. Ein Hoffnungsschimmer?

Anschl. Filmgespräch mit Christiane Lüst (Leiterin des Öko & Fair Umweltzentrum Gauting) und Gautinger Jugendvertreter

Zum Film: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Stagenda 21: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Dienstag, 31.01.17, 19:30 Uhr, Starnberg

Wie lässt sich die Welt retten? Nachdem die Schauspielerin Mélanie Laurent einen Artikel in der Zeitschrift "Nature" gelesen hat, in dem der wahr- scheinliche Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhergesagt wird, macht sie sich mit ihrem Kollegen Cyril Dion auf, Ansätze für ein massives Umdenken zu finden. So besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren. In Frankreich hat der Film bereits 800000 Besucher. Ein Hoffnungsschimmer?

Mit Einführung und anschl. Filmgespräch von Erika Schalper und Barbara Winkler.

Zu Gast:
Renate Ginhold
(Bio Cafè Luna in Starnberg)
Erik Berthold (Musiker aus Wessling, Accoustic Corner & 1. Preisträger Deutscher Bürgerpreis in der Kategorie Engagierte Unternehmer)

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Agenda 21: Leviathan

Dienstag, 24.1.17, 19:00 Uhr, Herrsching

Bildgewaltiges Filmdrama über die Verhältnisse im heutigen Russland

Der korrupte Bürgermeister einer kleinen Küstenstadt hat es auf das Land, das Anwesen und die kleine Autowerkstatt von Kolia und seiner Familie abgesehen. Um gegen den raffgierigen Politiker und seine Pläne vorzugehen, bittet Kolia seinen alten Freund Dmitri um Hilfe. Sie wollen kompromittierendes Material gegen den zwielichtigen Politiker sammeln. Doch als Kolia seinen besten Freund und seine Frau zusammen im Bett erwischt und sich die Schläger des Bürgermeisters melden, kommt alles ganz anders.

Filmdrama von Andrei Swjaginzew frei nach dem Buch Hiob, mit vielen Preisen ausgezeichnet (2015 u.a. Goldene Palme, Golden Globe; 2015 Oscar-Nominierung).

Anschließend Filmgespräch mit dem russischen Autor und Journalist Nikolai Klimeniouk

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Aktionswoche "Asyl ist Menschenrecht": Sonita:

Samstag, 21.01.17, 18:00 Uhr, Herrsching

Preisgekrönter Dokumentarfilm über eine junge afghanische Rapperin

Das Mädchen Sonita ist Afghanin und lebt mit ihrer Familie im Iran - ohne Geld, ohne Papiere, ohne Schulbildung. Immer wieder versucht ihre Familie, sie als Braut zu verkaufen. Doch sie verweigert sich den Plänen, rappt gegen Zwangsheirat und nimmt ein Protestvideo über verkaufte Bräute auf. So wird sie zur bekannten Frauenrechtlerin und ersten afghanischen Rapperin - ein zierliches und gescheites Mädchen mit einer Mission.

Zum Film: Sonita
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Agenda 21: Neuland

Dienstag, 17.1.17, 19:30 Uhr, Herrsching

Dokumentation über einen Schweizer Lehrer, der Flüchtlinge bei ihrem Neuanfang unterstützt.

Gewinnerfilm Horizonte Filmpreis FSFF 2014


Christian Zingg ist Lehrer in Basel. In seiner Klasse sitzen junge Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisenländern, die er in zwei Jahren auf das Leben in einem fremden Land vorbereiten soll: Sprache, Landeskunde und Kulturgeschichte. Doch eigentlich geht es darum, traumatisierten Jugendlichen auf ihrem Weg in ein besseres Leben zu begleiten – z.B. Ehsanullah, der mit einem Schlauchboot das Meer und zu Fuß das Gebirge überquerte. Oder die albanischen Geschwister Naslije und Ismail, die aus schwierigen Familienverhältnissen entflohen sind.

Anschließendes Filmgespräch

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Aktionswoche "Asyl ist Menschenrecht": Raving Iran

Sonntag, 15.01.2017, 18:00 Uhr, Herrsching

Dokumentarfilm über zwei iranische DJs und Techno-Musiker, die einen illegalen Rave in der Wüste bei Teheran organisieren, heimlich eine CD produzieren und schließlich auf das Lethargy Festival in Zürich eingeladen werden.

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