Sonntag, 13. September 2026


All of a Sudden von Ryûsuke Hamaguchi
Preis für die besten Hauptdarstellerinnen in Cannes

Filmgespräch mit Regisseur Hannu Salonen
Adams Acht mit Oliver Masucci: Ein Achterboot wird zur Einheit

Ehrengast: Kostümbildnerin Monika Buttinger

Filmreihe auf dem FSFF 2026
Start small. Change Everything

In Anwesenheit von Regisseurin Sophie Heldman
Edinburgh, 1810 und die Frage nach einem selbstbestimmten Leben

Das geträumte Abenteuer von Regisseurin Valeska Grisebach
Großer Preis der Jury in Cannes

Zum Programm in Gauting, Starnberg, Seefeld, Weßling
Das 20. Fünf Seen Filmfestival: 3. - 13.09.2026

Branchen-Talk in der Politischen Akademie
Filmgespräch am See

Fotogalerie 14. September

Seniorenvorstellung: Spaziergang nach Syrakus

15:00Kalter Hund
15:00Vaterland
17:15Adams Acht
17:30Wax & Gold
20:00Abschlussfeier 2026 mit Preisve...
20:00Heat
20:15Two Seasons, Two Strangers

11:00Dreiviertelblut - Weltraumtouri...
11:00Kokuho - The Master of Kabuki
13:30Die Perlmutterfarbe
14:15Pumuckl und das große Missvers...
15:4517
17:00Meeting The Buddha
17:45Teresas Körper
20:00Eine Schule für Jane Cumming
20:15Anymart

11:45Construction Site
11:45Drei Kameradinnen
11:45Imago
11:45Zweitland
14:00Ran
14:30Ein Mädchen namens Willow
14:30Meanwhile in Namibia
14:30The Pupil
15:00Corsage
17:00Eine Schule für Jane Cumming
17:00Im Umkeis des Paradieses
17:15Bruno. Der junge Kreisky
17:15Räuber Kneissl
17:45All of a Sudden
20:00Adams Acht
20:00Bearcave
20:00Das geträumte Abenteuer
20:00Extrawurst
20:30The Yellow Tie

AGENDA 21 - Breathless

Dienstag, 20.4., 19.30 Uhr Herrsching

BREATHLESS Dominance of the moment
Dominanz des Augenblicks

Vier Kurzfilme über die Entschleunigung der Zeit


Deutsch-tschechisches Filmprojekt, das sich dem beherrschenden Gefühl unserer Zeit widmet: Keine Zeit zu haben. Aus 130 Einsendungen wurden vier Kurzfilme ausgewählt, die von Atemlosigkeit, Stillstand und Wahrnehmung von Zeit erzählen: Eine amerikanische Bergarbeiterstadt verfällt und entsteht neu; eine alte Dame präsentiert die schriftliche Chronik ihres Lebens; zwei Filmemacher beschließen, die Zeit zu verlangsamen; in einer ostdeutschen Kirche wird das langsamste Musikstück aller Zeiten aufgeführt.
Im Anschluss an den Film wollen wir über die psychischen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen der unentwegten Beschleunigung und über die Notwendigkeit einer neuen Zeitkultur diskutieren:

Filmgespräch mit Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing, Netzwerk Slowmotion,
Vorstandsmitglied der ASPO Deutschland
(Association for the Study of Peak Oil and Gas)

Di, 20.4., 19.30 Uhr im Kino Breitwand Herrsching

Agenda 21 - La Forteresse

Dienstag, 16. März 2010, 19.30 Uhr in Herrsching

\"La Fortresse\"

Dokumentarfilm über ein Auffanglager für Asylbewerber

Was ist Not, und wie stellt man sie fest? Wann ist das Boot voll? Hinter den Mauern eines Schweizer „Empfangszentrums“ für Asylbewerber warten 200 Männer, Frauen und Kinder darauf, dass der Staat über ihr weiteres Schicksal entscheidet. Der Dokumentarfilmer Fernand Melgar begleitet die Flüchtlinge während des Verfahrens, bei dem es für sie um Sein oder Nichtsein geht.

„La Forteresse erzählt brüderlich, ohne Aufgeregtheit, ohne Entrüstung und politische Korrektheit eine zugleich alltägliche und ungeheuerliche Geschichte aus jener Festung im Herzen Europas“ (Viennale Wien)

Gewinner des Horizonte Preises auf dem Fünf-Seen-Filmfestival 2009

Filmgespräch mit Anni Kammerlander, Refugio München

Birdwatcher - Das Land der roten Menschen

Agenda 21, Di, 23. Februar um 19:30 Uhr

Spielfilm über den bedrohten Lebensraum im brasilianischen Regenwald

Die weißen Großgrundbesitzer im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul führen ein komfortables Leben. Der Anbau von genveränderten Pflanzen auf ihren gewaltigen Feldern ist nicht die einzige Einnahmequelle, auch »Birdwatching«-Touren für Touristen sind im Angebot. Die für diese Touren als Foto-Attraktion engagierten Guarani-Kaiowa Indianer fristen dagegen ein klägliches Leben in ihren Reservaten abseits der fruchtbaren Plantagen, vertrieben von dem Land, das einmal ihnen gehörte. Und es ist dieses perspektivlose Dasein, das die Revolution eines Stammes auslöst...

anschließend Filmgespräch
mit Anette Wächter von Pro - Regenwald

Sensationelles Presseecho zum Start

In nahezu allen relevanten Tageszeitungen und Magazinen stößt Marco Bechis\' Meisterwerk auf ein sensationelles Echo. Einige ausgewählte Pressestimmen:

DIE ZEIT:

„Es ist ein ungeheuer kluger und komplexer Film über den unaufhaltsamen Untergang eines Volkes geworden:\" „Die eigentliche Meisterschaft des Films liegt in der Inszenierung der stillen wütenden Rebellion der Guarani. Marco Bechis gibt die Indios, die noch nie vor einer Kamera agiert haben, nicht als Laien zur Besichtigung preis. Im Gegenteil, er findet in ihrer monolithischen Präsenz, ihrer rauen Intensität, aber auch in ihrem Humor und ihrem sexuellen Selbstbewusstsein eine eigene filmische Kraft.\"

FAZ:

„Birdwatchers\" ist ein eminent politischer Film. Und er ist eines der seltenen Beispiele, dem das ohne Herablassung, Predigerton, Romatisierung oder Quengelei gelungen ist.\"

Jagdzeit

Agenda 21, Di, 19. Januar um 19:30 Uhr

(ddp direct) Der Film \"Jagdzeit - Den Walfängern auf der Spur\" begleitet die Greenpeace-Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.

\"In dem Film steht dem Naturerlebnis Antarktis und der Entschlossenheit der Greenpeace-Aktivisten die Grausamkeit des Walfangs gegenüber\", sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. \"Auch jetzt - in diesem Moment - ist die japanische Walfangflotte im südpolaren Walschutzgebiet unterwegs, um in den nächsten Wochen und Monaten fast 1000 Großwale zu töten.\"

Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren von Dezember 2007 bis Februar 2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Der Film ist eine Coproduktion von ARTE, dem Bayerischen Rundfunk und dem Westdeutschen Rundfunk. Er wurde bereits auf sieben Festivals gezeigt. Auf dem Dokumentarfilmfestival München 2009 wurde er als Publikumsfavorit ausgezeichnet und erhielt auf der Naturvision 2009 den Sonderpreis der Jury.

anschließend Filmgespräch mit der Regisseurin Angela Graas

15.12. Menschen Träume Taten

„Menschen – Träume - Taten“ – AGENDA-21-Filmgespräch über ein ökologisches Siedlungsprojekt

Am 15. Dezember um 19.30 findet im Herrschinger Kino Breitwand das nächste AGENDA-21-Filmgespräch statt. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Menschen – Träume - Taten“ von Andreas Stiglmayr über das ökologische Siedlungsprojekt Siebenlinden bei Magdeburg. Mehr als einhundert Frauen, Männer und Kinder leben hier seit zehn Jahren zusammen und haben sich den Traum von einem selbst bestimmten Leben erfüllt. Ihr Gesellschaftsentwurf basiert auf genossen­schaftlichem Eigentum, Mitbestimmungsrecht, Gemeinschafts­kultur und Selbstversorgung. Ohne die Probleme einer solchen Gemeinschaft auszusparen, zeigt Andreas Stiglmayr, wie Utopie ganz konkret gelebt werden kann.

Im Anschluss findet ein Filmgespräch statt mit der Sozialpädagogin Agnes Schuster und dem Architekten Wolfgang Sechser, die das Siedlungsprojekt „In Gemeinschaft Leben“ bei Augsburg initiiert haben.



Filminfos und Kritiken unter http://www.menschen-träume-taten.de/index.php?id=60

Flyer unter http://www.indienhilfe-herrsching.de/pdf/WerbeflyerMenschenTraeumeTaten.pdf

Die Einführungen zu unseren Filmen können Sie herunterladen unter dem Link http://www.indienhilfe-herrsching.de/agenda_21.htm

17.11. Beautiful bitch

Am 17. November um 19.30 findet im Herrschinger Kino Breitwand das nächste AGENDA-21-Filmgespräch statt. Gezeigt wird der preisgekrönte Spielfilm „Beautiful Bitch“ von Martin Theo Krieger. Der Film beruht auf realen Ereignissen und beschreibt eindrücklich die Situation von osteuropäischen Straßenkindern, die sich ohne jedes soziale Netz durchschlagen müssen.

Hauptperson ist die fünfzehnjährigen Taschendiebin Bica, die in den Straßen von Bukarest lebt. Sie wird von einer kriminellen Bande aus Rumänien nach Düsseldorf geschleust. Hier muss sie zusammen mit anderen Klaukindern unter dem Kommando des brutalen „Patrone“ Cristu arbeiten. Auf einem ihrer Streifzüge lernt Bica die verwöhnte Göre Milka kennen, die ein normales Teenager­leben führt. Die Situation spitzt sich zu, als der Patrone Wind vom Doppelleben seiner besten Angestellten bekommt.

Gast beim anschließenden Filmgespräch ist die Kindertherapeutin Edith Kirchmann, Gründerin und Vorstand der Kinderhilfe Rumänien in Hechingen. Sie wird über ihre Projekte zur Familienhilfe und die aktuelle Situation in Rumänien berichten.



Flyer unter http://www.indienhilfe-herrsching.de/pdf/WerbeflyerBeautifulBitch.pdf

Die Einführungen zu unseren Filmen können Sie herunterladen unter dem Link http://www.indienhilfe-herrsching.de/agenda_21.htm

Zum Film: Beautiful bitch

20.10. Wo die grünen Ameisen träumen

BRD 1984, Regie: Werner Herzog, 100 Min.
Die Uran Mining Company gräbt mit Bulldozern in der australischen Wüste. Der Ort der Erdräumungsarbeiten ist jedoch zugleich heiliger Boden für die Australischen Ureinwohner, die im nahen Reservat leben. Ein Interessenkonflikt bahnt sich an. Die wirtschaftlichen Gesetze der lukrativen Unternehmung stehen in Kontrast zu dem Glauben der Aborigines, die von der Existenz der grünen Ameisen überzeugt sind und ihre Kultstätte schützen wollen 1984 Deutscher Filmpreis. Anschl. Diskussion

Weitere Einträge: Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33


© 2014 breitwand.com Impressum Kino Breitwand - Matthias Helwig - Furtanger 6 - 82205 Gilching