Sonntag, 4. Oktober 2026


Auftakt zur neuen Filmreihe in Koop. mit Bosco Gauting: Grenzen

Film des Monats: Vaterland

Diskussion: Nawi - Dear Future Me

Verfilmung des Bestsellers Lügen über meine Mutter

Doris Dörries neuer Kinofilm

Agnieszka Hollands preisgekröntes Drama

Doku über afrikanische Migranten in Süditalien

GRENZEN: Der schwebende Schritt des Storches

Nach dem Bestseller von ELKE HEIDENREICH & BERND SCHROEDER

Frost ohne Schnee und Eis: Mit Diskussion

11:00Seefeld Lounge: Das geträumte ...
11:30Seefeld: Spaziergang nach Syrakus
13:30Seefeld: Minions & Monsters
14:00Seefeld Lounge: Emil und die De...
15:30Seefeld: Vaterland
16:00Seefeld Lounge: Steckerlfischfi...
17:30Seefeld: Die Odyssee (2026)
18:00Seefeld Lounge: Adams Acht
20:15Seefeld Lounge: Kalter Hund
20:30Seefeld: Pressure

11:00Die Odyssee (2026)
11:00Frost ohne Schnee und Eis
13:30Emil und die Detektive (2026)
14:15Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
15:30Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Vaterland
17:30Corpus Delicti
18:00Frost ohne Schnee und Eis
19:30Gentle Monster
20:15Corpus Delicti

11:00Cold War - Der Breitengrad der ...
11:00Das geträumte Abenteuer
11:00Vaterland
11:00Von Scham und Geld
11:00Watching People Watching Birds
13:00Bruno. Der junge Kreisky
13:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
13:30Frau Winkler verlässt das Haus
14:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
14:00Spaziergang nach Syrakus
15:00Steckerlfischfiasko
15:15Corpus Delicti
16:00Bibi Blocksberg. Die total verh...
16:00Emil und die Detektive (2026)
16:00Shaun das Schaf - Spuk im Kürb...
17:00Primetime
17:30Digger (2026)
18:00Bagger Drama
18:00Corpus Delicti
18:00Frau Winkler verlässt das Haus
19:30Frau Winkler verlässt das Haus
20:00Bruno. Der junge Kreisky
20:00Primetime, OmU
20:15Corpus Delicti
20:15Digger (2026), OmU

Film im engl. OmU: Tamara Drewe

Komödie von Stephen Frears in OmU

GB 2010, 111 min., Regie: Stephen Frears, mit Gemma Arterton, Luke Evans

Aus dem schüchternen hässlichen Mädchen von einst ist ein schöner Schwan geworden, mehr noch: eine Femme Fatale. Bei Tamaras Rückkehr aus London trauen die Bewohner ihres Heimatdorfs ihren Augen kaum. Schnell kommen Verlangen, Lust, Skandal und Gerede auf. Doch auch Tamaras Vergangenheit spielt eine Rolle. Die Dorfmädchen begeistern sich für ihren früheren Freund und laden ihn ein. Tamara muss sich zwischen leichten Verhältnissen und Affären, die das Dorf und die Familien durcheinanderbringen und einer wirklichen Beziehung zu einem Mann entscheiden, der zu ihr passt.
Entstanden ist so eine zeitgenössische Cinderella-Story, lustig, frivol und unterhaltsam, wie die erfolgreichen Graphic Novels von Posy Simmonds, auf denen die Geschichte basiert. Der Film ist ein modernes Märchen, inszeniert von Stephen Frears (High Fidelity, The Queen).

Film im span. OmU: Un lugar en el mundo

Wunderschöner argentinischer Film, span. OmU

15.3., 20 Uhr Seefeld
16.3., 19.30 Uhr Starnberg

Argentinien 1992, 120 min., Regie: Adolfo
Aristarain, mit Gaston Batyi
Es gibt im Film eine mehrfach wiederkehrende Szene, in der ein Junge mit einer Pferde­kutsche gegen die Eisenbahn um die Wette fährt. Er will beim fernen Bahnübergang der erste sein. Das geht, bisweilen knapp aber immer gut aus. Ein Rennen in der Zeit gegen die Zeit, ein Rennen, bei dem die Vergangenheit es noch einmal mit der Gegenwart aufnehmen kann.
Die Vergangenheit, genauer die Tage der Jugend im argentinischen Bergdorf San Luis, stehen im Mittelpunkt von Un lugar en el mundo. Ernesto (Gaston Batyi), ein Städter, der mit seiner Mutter in Buenos Aires lebt, kehrt in jenes Dorf zurück, in dem er
aufgewachsen war. Dort herrscht ein Großgrundbesitzer und die Suche nach Erdöl hat einen anderen Menschenschlag in den verlassenen Flecken gebracht.

Gainsbourg

Film im französischen Original mit Untertiteln

Dienstag, 8.3., 20 Uhr Seefeld, mit Einführung durch Francine Martens
Mittwoch, 9.3., 19.30 Uhr Starnberg
Fr 2010, 121 min., Regie: Joann Sfar, mit Doug Jones, Anna Mouglalis, Eric Elmosnino, Laetitia Casta
Dies ist die komische und fantastische Geschichte von Serge Gainsbourg und seiner berühmten Visage. Ein kleiner jüdischer Junge zieht laut singend durch die Straßen des von den Deutschen besetzten Paris; ein schüchterner junger Poet gibt die Malerei
auf und verlässt seine Dachkammer, um die Pariser Nachtklubs der Swinging Sixties zu erobern. Was folgt, ist ein Leben voller Leidenschaft und Poesie, ein Leben voller Provokationen und Skandale, ein ruhmreiches und aufreibendes Leben.
„Sfar offeriert kein Best-of, sondern versucht, hinter der Maske des Songschreibers, Sängers, Malers und Pop-Provokateurs jene Momente ausfindig zu machen, in denen sich aus dem Widerstand gegen Demütigung und Niederlage die Inspiration entzündet“ (SZ)

Live aus India: Udaan, OmU

Am 1.3. und 6.3.2011 in Herrsching und Starnberg

Bollywood and Beyond

Indien 2010, 138 min., Hindi/EU,
Regie: Vikramaditya Motwane
mit Rajat Barmecha, Ronit Roy, Ram Kapoor, Aayan Boradia

Der 17-jährige Rohan träumt von geistigen Höhenflügen (Udaan): Bis dahin ist aber ein langer Weg, zumal er erst einmal von der Schule fliegt. Zu Hause angekommen will er wieder in sein früheres Zimmer einziehen, aber inzwischen wohnt da Arjun, sein Halbbruder, von dessen Existenz Rohan noch nichts wusste. Rohan muss bei seinem Vater, einem Unternehmer der Schwerindustrie,arbeiten und nun Ingenieurwesen studieren. Es geht ihm nicht gut damit, da er ja mal ganz andere Pläne hatte. Aber es gibt da noch jemanden, der vielleicht alles wieder in die richtigen Bahnen lenken könnte.

Dienstag, 1.3., 19.30 Uhr Herrsching mit Einführung
Sonntag, 6.3., 11.00 Uhr Starnberg

Lo piel que habito – Die Haut, in der ich wohne

Film im spanischen Original mit Untertiteln

Schloss Seefeld: Dienstag, 28.2.2012, 20 Uhr - Starnberg: Mittwoch, 1.3.2012, 19.00 Uhr

Lo piel que habito – Die Haut, in der ich wohne

Es 2010, 125min, FSK ab 0 Jahren, Regie: Pedro Almodovar, mit Fernando Cayo , Antonio Banderas, Marisa Paredes

Basierend auf dem gleichnamigen Roman der französischen Autorin Thierry Jonquet erzählt der Film gleich mehrere Geschichten, die alle die sexuellen Abgründe der menschlichen Spezies behandeln, und der Frage nachgeht, wie wir in unserem Innersten wirklich sind, trotz jeder Hülle.
Verfilmung des Bestsellerromans von Thierry Jonquet: Vor zwölf Jahren wurde dem Schönheitschirurgen Dr. Robert Ledgard das Liebste genommen, was er hatte. Bei einem schweren Autounfall konnte sich seine Frau nicht mehr aus dem Autowrack befreien und verbrannte bei lebendigem Leibe. Seitdem geht Robert Ledgard ganz in seinen Forschungen nach der ultimativen Haut auf, die dieses Unglück verhindert hätte.

English Cinema im Februar 2011

Nowhere Boy, OmU


Termine:
Mo, 21.2.2011, 19.30 Uhr - Kino Herrsching
Mi, 23.2.2011, 19.30 Uhr - Kino Starnberg

Nowhere Boy

GB/Kanada 2009, 98 min.,
Regie: Sam Taylor-Wood,
mit Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas, Thomas Brodie

Bevor John Lennon mit den Beatles zum Weltstar wurde, war er ein ganz normaler Teenager mit den üblichen Sorgen und Nöten seines Alters. In der stickigen Atmosphäre der bigotten 50er Jahre wird John von seiner pedantischen Tante Mimi aufgezogen. Seine Mutter hatte ihn überstürzt verlassen, als er fünf war. Mit 15 erfährt John, dass sie mit Mann und Kindern in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, und er nimmt Kontakt zu der lebenslustigen Frau auf. Der Spagat zwischen beiden Frauen wird für den Jungen, der gerade seine ersten musikalischen Gehversuche macht, zur seelischen Zerreißprobe.

Spanische Filme/Cine Latino im Februar 2011

Im Oktober werden Wunder wahr - Octubre, OmU


Termine:
Di, 15.2.2011, 19.30 Kino Seefeld
Mi, 16.2.2011, 19.30 Uhr Kino Starnberg

Octubre – Im Oktober werden Wunder wahr
Peru 2010, 83 min., OmU,
Regie: Daniel Vega, Diego Vega,
mit Bruno Odar, Gabriela Velásquez, Carlos Gasols

Die peruanische Komödie über Sehnsucht und Einsamkeit ist eine kleine, feine Entdeckung! Eine der Prostituierten, die Pfandleiher Clemente regelmäßig besucht, legt ihm eines Tages ein kleines Kind in die Wohnung und verschwindet. Das Leben des eher griesgrämigen Mannes gerät gehörig durcheinander: Eine Frau muss her und sich um das Baby kümmern. Stoneface Clemente heuert die alleinstehende Nachbarin Sofia an, die sogleich umfassendere Pläne schmiedet. Doch zunächst muss der Familienvater in spe noch begreifen, wie freudlos und eintönig sein Leben im Grunde ist. Zu beobachten, wie
dieses Erkenntnisdämmern sich in elliptisch montierten, statischen Einstellungen ganz
allmählich vollzieht, ist eine Lehrstunde in lakonischem Witz.

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